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Das Jahr 2001


Pastorenkonferenz in St. Petersburg

„Mission der Kirche im neuen Jahrtausend“
Historische interkonfessionelle Pastorenkonferenz in St. Petersburg, 2001

Im Frühjahr hatte Pastor Spitzer das Vorrecht, als Missionsleiter der CCM an einer historischen Konferenz in Russland teilzunehmen. Über 300 Delegierte waren aus allen Teilen der früheren UdSSR nach St. Petersburg gereist. Manche der Teilnehmer, z.B. ein Bischof aus Wladiwostock, waren 8 Tage mit der Bahn unterwegs, um dieses Treffen der Neuorientierung und christlicher Einheit miterleben zu können.

Orthodoxe, katholische Priester, evangelische und freikirchliche Pastoren waren tagelang zum Gebet und Studium der Heiligen Schrift in einer vom Geist Gottes gewirkten Harmonie beieinander. Als Pastor Spitzer nach der Abschlusspredigt einen Aufruf zu neuer Weihe im Dienst gab, traten über 200 der anwesenden Geistlichen vor den Altar und trafen ihre Entscheidung. Bisher völlig fremde Menschen lagen sich in den Armen und beteten intensiv füreinander. Kommentar des Berliner Pastors: "Ich durfte in Petersburg vielen Brüdern und Schwestern dienen, gleichzeitig aber empfing ich Segen durch die erfahrene wahrhafte Liebe der russischen Menschen, eine Herzlichkeit, die man sich für unsere Gemeinden der westlichen Welt nur wünschen kann. Die Einladungen zur Evangelisation in Gebiete geistlicher Aufbrüche von Sibirien bis Wladiwostok und nach China habe ich gerne angenommen."



Das Wunder von Kostroma
Bericht einer Begegnung am Rande der Leiterschaftskonferenz in St. Petersburg, 2001

Es hört sich fast wie ein Wunder an und ist doch Wirklichkeit. 1992 reist Pastor Ron Cook mit seiner Frau Ginny nach Kostroma, einer der ärmsten städte Russlands mit einem durchschnittlichen Einkommen von unter 40 $ pro Monat. Die Arbeitslosenquote in dieser Region liegt bei fast 50%. Ziel der Reise ist eine großangelegte Bibelverteilaktion. Von der unglaublichen Not der Bevölkerung ergriffen, verlässt – einst wie Abraham – das Pastorenehepaar ihre Heimatgemeinde in den U.S.A., um in das Notstandsgebiet mit einem Herzen voller Liebe, einem Kopf voll konstruktiver Ideen und einem unerschütterlichen Glauben an die Macht Gottes zurückzukehren.

Der Start ist schwierig. Ohne irgendwelche Sprachkenntnisse, ohne Visa, ohne jegliche Beziehungen scheint das Vorhaben des Ehepaares zum Scheitern verurteilt. Doch trotz all der schwerwiegenden Hindernisse halten Ron und Ginny Cook an den Verheißungen Gottes fest. Ihr Vertrauen wird belohnt. Nach einiger Zeit findet ihr Dolmetscher mit der ganzen Familie zum Glauben. Ein Hauskreis entsteht und wird zum Fundament einer Gemeinde. Kurze Zeit später schließt sich ein russischer U-Boot-Kommandant dem Kreis an. Der ranghohe Offizier der russischen Marine, Wladimir Denisichew, erfährt eine dramatische Heilung und wird durch seine Gotteserfahrung zu einer Säule in der aufblühenden Arbeit.

Heute, ca. 10 Jahre nach den mühsamen Anfängen, steht eine Gemeinde mit fast 400 Mitgliedern und über 1000 Gottesdienstbesuchern. Die „Christliche Gemeinde Kostroma“ ist in der ganzen Region ein Symbol der Hoffnung, ein weithin sichtbarer Leuchtturm der Gnade Gottes. Die Gemeinde unterhält inzwischen einen Kindergarten, ein Bibelseminar und ein eindrucksvolles Hilfsprogramm, die „Tender Mercy´s Medical Missions“.

Beeindruckt von der Begegnung mit dem Ehepaar Cook in St. Petersburg entschied sich Pastor Spitzer, die Freunde der CCM zu bitten, dem „Kostroma Projekt“ Hilfe zukommen zu lassen. Eine großartige Gelegenheit, dem jahrzehntelang vom Atheismus geprägten Land, Gottes Liebe in Wort und Tat nahe zu bringen.


Ron und Ginny Cook


„Mein Bauch gehört mir“, entschied eine Frau und gebar ein kleines Genie

Am 4. März spielte Mark Ehrenfried bei der "STUNDE DER INSPIRATION" des CCM e.V. in Zusammenarbeit mit dem ACP im überfüllten Marmorsaal in Berlin Mitte. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, schickte zu diesem Anlass ein Grußwort. Begeisterte Besucher öffneten nach dem Solo-Konzert des jungen Künstlers nicht nur ihr Herz, sondern auch ihr Portemonaie und legten eine großzügige Spende zugunsten des Kinderhilfswerks des Deutschen Hilfsfonds zusammen.

Das Piano jubiliert. Ein Neunjähriger schlägt seine Tasten: Mark Ehrenfried aus Berlin-Wilmersdorf. Der Frack, den der Junge trägt, ist ein Geschenk von Fliege. Eine seiner frühesten Lehrerinnen, Natalia Goussewa, schließt nicht aus, dass er einer der begabtesten Klaviervirtuosen Deutschlands sei: "Er ist schon heute wie ein großer Meister," "Musik", so sagen die Chinesen, "ist der Liebe Nahrung." Deshalb wohl pulst sie auch im Blut der Kinder. Wolfgang Amadeus Mozart war 6, als er mit seiner Schwester Nannerl auf Europa- Tournee ging. Frederic Chopin gab mit 7 sein Debut im Konzertsaal. Felix Mendelssohn-Bartholdy hatte mit 9 seinen ersten öffentlichen Auftritt.

Ist Mark ein neues Wunderkind?
Davon will seine Mutter Petra Ehrenfried nichts wissen. Sie wohnt als alleinerziehende Mutter mit ihrem Jungen in einer Zweizimmer – Wohnung in der Hauptstadt, studiert und bezieht Bafög. Ist die Miete bezahlt, bleiben ihr etwa 400 D-Mark im Monat. "Wir leben bescheiden", sagt sie. "Mark lebt von der Musik, Butter und Brot. Wir schaffen es schon."

Bevor ihr Sohn zur Schule kam, interessierte ihn weder Sport noch buntes Plastikspielzeug. Er schlug gegen Vasen und Türen, Kannen und Töpfe und lauschte. Töne, das war es, was ihn faszinierte.

Mit vier bekam er ein gebrauchtes polnisches Klavier. Heute übt er zwei bis drei Stunden täglich Bach, Beethoven, Mendelssohn oder Schumann. Und zweimal die Woche erhält er Klavierunterricht von Michael Heise, Dirigent der Deutschen Oper Berlin. "Bach mag ich am liebsten", sagt er, "weil er nie, nie, nie langweilig wird, wie oft ich ihn auch spiele."

Kelly Family und Backstreet Boys haben bei Mark keine Chance: "Mag ich nicht, ich höre nur Klassik."
Nebenbei liest Mark, was ihm in die Finger fällt. "Er ist sehr wissbegierig," meint die Mama. Auf Reisen hat er stets sein Neues Testament bei sich, das er bei den Konzerten demonstrativ auf den Flügel legt. Die erste Rose, die er nach einem Konzert erhielt, hat die Mutter hinter Glas gepresst und über sein Bett gehängt.

Ein Applaus gehört nicht nur dem Kind, sondern besonders auch der Mutter. Als sie ihn mit 29 Jahren unter ihrem Herzen trug, war sie wie heute unverheiratet. Ihr Freund, so erzählt sie, war für die Abtreibung. Auch der Zeitgeist favorisierte solche Lösungen. "Mein Bauch gehört mir", hieß es damals landauf , landab.

"Mein Bauch gehört mir", entschied Petra Ehrenfried und beschloss, von ihrer Familie unterstützt, das Ungeborene auszutragen. Sie schenkte einem kleinen Genie das Leben. Mark dankt es ihr mit seiner Liebe -und seinem jubilierenden Piano. Die ARD stellte ihn mehrfach in bundesweit ausgestrahlten Fernsehbeiträgen vor.


Mark Ehrenfried


Worte Gottes die Wunder wirken Vol. I

Produktion der CD „Worte Gottes die Wunder wirken“.
Keine missionarische Aktion der CCM hat je ein solch starkes und positives Echo hervorgebracht wie der Versand der CD „FREUDE PUR“ - einer Liveaufnahme mit klassischem Piano und Hymnen gespielt von der koreanischen Pianistin Yeonkyo Kim und einer evangelistischen Ansprache von Pastor Volkhard Spitzer.

Nachfolgend einige Auszüge aus Zuschriften, die uns erreichten:
"Herzlichen Dank für die CD. Ich bin 85 Jahre alt und habe zum ersten Mal erkannt, dass Jesus für meine Sünden gestorben ist. Vorher dachte ich, dass andere ihn erschlagen haben. Jetzt kann ich laut singen." E. L. Berlin

"Danke für die Übersendung der CD, eine prächtige Gelegenheit, das Evangelium in Verbindung mit schöner Musik zu vermitteln. Die CD ist eine regelrechte Oase..." P. W. Berlin

"Mit dem unverhofften CD-Geschenk haben sie mir eine große Freude gemacht. Die schöne Musik und ihre Berichte gehen zu Herzen. Heute habe ich mir alle Lasten von der Seele geweint, dank ihrer wundervollen Gabe." A. B. Berlin

"Ich habe die CD sofort gehört. Ich bin kein großer Musikkenner, spürte aber sofort, dass die Musik Spitzenklasse ist. Das geistliche Wort und die Zeugnisse haben mich erfreut." M. M. Berlin

"Danke für die CD...Sie ist super. Die Zeugnisse habe ich schon durchs Telefon abspielen lassen. Gibt es mehr solcher CDs? Wenn, dann würde ich sie gerne bestellen." J. P. Johann Georgenstadt

"Danke für die schöne CD. Für mich ist sie besonders wertvoll, da ich seit Jahren gehbehindert bin und keine Gottesdienste besuchen kann." I. I. Berlin

"Ihre Überraschung ist restlos geglückt. Die CD gefällt mir gut. Die Musik strahlt so viel Ruhe aus, auch der Text."
T. H. Asberg

"Vielen Dank für die wunderbare CD. Musik und "knackige" Predigt haben uns gesegnet. Hörten die CD bereits gemeinsam im Hauskreis. Sie wird weiter die Runde machen unter Gläubigen und Glaubensfernen." D. S. Lötzbeuren

Worte Gottes die Wunder wirken Vol. II

Auf dieser CD sind Lieder der Dankbarkeit und des Lobes, Bekenntnisse erfahrener göttlicher Hilfe, Verheißungen Gottes an sein Bundesvolk, wie auch an die Gemeinde Jesu in den gelesenen Texten zu einem glaubensstärkenden Zeugnis zusammengefasst.

Mit der CD „Worte Gottes, die Wunder wirken“, halten Sie einen unschätzbaren Wert in Händen.
Wie Zahlreiche Zuschriften beweisen, können Sie mit den gesprochenen Bibeltexten Menschen konkrete Hilfe bringen, Ihnen Trost, Hoffnung und Glaube vermitteln.

Lassen Sie Ihre Phantasie durch die Liebe Gottes beflügeln. Für Ihre missionarische Tätigkeit erhalten Sie auf Bestellung hin die CD – bei Bedarf auch mehrere Exemplare – kostenfrei. Ihre Gebete sowie Ihre freiwillige finanzielle Unterstützung helfen uns jedoch, weitere Missionsprojekte erfolgreich durchzuführen.

Nachfolgend einige Auszüge aus der Korrespondenz:
„Ihre neue CD "Worte Gottes" ist super! Sie ist hervorragend geeignet, um dem Glauben Fernstehende mit Gottes Wort in Berührung zu bringen.“ H.G., Berlin

PERSÖNLICHE SEELSORGE
„Danke für die CD "Worte Gottes...". Sie trifft genau den Nerv der Zeit. Viele Menschen kämpfen mit Nöten und Problemen und bedürfen des Trostes, dass sie von Gottgetragen werden.“ M. W., Solingen

RUNDFUNK
„Bitte senden Sie mir weitere zwei CDs. Ich möchte diese über einen Sender in Chile, der von 5 Mio. Menschen gehört wird, ausstrahlen.“ S. M., Neuß

RENOMMIERTE GESCHÄFTE
„Besten Dank für die CDs "Worte Gottes ...", die Sie mir kostenfrei überlassen haben. In renommierten Geschäften unserer Stadt haben sich die Inhaber bereit erklärt, dieses ansprechende evangelistische Material für ihre Kunden auszulegen.“
B.S., Berlin
„Wenn es doch mehr von dieser Art CDs geben würde. Gott spricht auf diese Weise durch sein kostbares Wort, untermalt mit anspruchsvoller Klaviermusik der Pianistin Yeonkyo Kim.“
R.K., Görlitz

KRANKENHAUS
Eine Patientin erfuhr im Krankenhaus aufgrund des gesprochenen Wortes Gottes solch dramatische Hilfe, dass sie ihren Ehemann beauftragte, 50 CDs an den ganzen Bekanntenkreis zu versenden.
J.S., Berlin

GOTT SAGT: MEIN WORT WIRD NICHT LEER ZURÜCKKOMMEN, SONDERN AUSRICHTEN, WOZU ES GESANDT IST.


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